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Chronik |
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um 1900 |
Die Adelsfamilie „von Trümmbach“ verkauft den landwirtschaftlichen Bereich ihres Besitzes. |
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1947 |
Die Braun’sche Saatzuchtwirtschaft wird Dienstsitz der Hessischen Lehr- und Versuchsanstalt für Grünlandwirtschaft und Futterbau. |
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1952 |
Verlegung der Hessischen Lehr- und Versuchsanstalt auf den Eichhof bei Bad Hersfeld. Die Braun’sche Saatzuchtwirtschaft spezialisiert sich auf Gräser- und Leguminosenzüchtungen. |
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1958 |
Der Betrieb wird an das Land Hessen verkauft. Erster Pächter der neuen Hessischen Staatsdomäne Wehrda wird Herr Karl Wendenburg. |
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1959 |
Gründung der "Wehrdaer Saatzucht" |
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1979 |
Hasko und Ortrud Schreiber pachten die Domäne Wehrda und setzen die betrieblichen Schwerpunkte auf Getreidevermehrung und Saatenhandel. Hauptvertriebsprodukte des Saatenhandels „Wehrdaer Saatzucht“ sind Gräser, Leguminosen, Grassamenmischungen aller Art und selbst vermehrtes Zertifiziertes Saatgetreide. |
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2005 |
Dr. Axel Schreiber wird neuer Pächter der Domäne Wehrda und übernimmt zum 01. Januar die "Wehrdaer Saatzucht". |